KREISLIGA 8: TuS Hemdingen-Bilsen – TSV Seestermüher Marsch 3:0 (2:0)

TuS Hemdingen-Bilsen: Lohmann – Majer, Wasielewski, Blunk, Mattern – Sichting, T. Mohr, Nied (70. Hollstein), M. J. Gibau (87. Glismann), Berg – K. J. Gibau (75. J. M. Mohr)
TSV Seestermüher Marsch: B. Averhoff – A. Hinz, Themm, Junke, Zipfel – Andi, C. Lohse, Röhrig, Glück, Bachert – Tefci
Tore: 1:0 K. J. Gibau (39.), 2:0 K. J. Gibau (45), 3:0 M. J. Gibau (85.)
Schiedsrichter: Reiner Röschke (Holsatia/EMTV)

Hemdingen. Einen Mannschaftsbus brauchte der TSV Seestermüher Marsch wahrlich nicht für den Weg zum TuS Hemdingen-Bilsen anzuheuern. Geraden einmal elf Spieler bekamen die Märschler für das Kreisliga-Duell zusammen – eingerechnet Sven Glück, der an diesem Tag eigentlich Trainer Michael Pelster vertreten sollte. Seine Anweisungen musste Glück nun vom Spielfeld aus geben. „Das war sehr schwere Kost. Seestermühe hat sich mit Mann und Maus hinten rein gestellt und wir hatten große Mühe, den Abwehrriegel zu durchbrechen“, stöhnte TuS-Coach Patrick Kinastowski. Das gelang am Ende Dank der Gibau-Brüder drei Mal: Kevin Joel traf doppelt, sein Bruder Marvin Jay steuerte das 3:0 bei. Auf der anderen Seite schickte der TSV ein ums andere Mal seinen schnellen Stürmer Metin Tefci nach vorne, „Da können wir uns bei unserem Keeper Helge Lohmann bedanken, dass am Ende die Null stand“, so „Kini“ weiter. Mit dem erneuten Sieg behält Hemdingen seine weiße Weste: Als einziges Team der Kreisliga 8 ohne eine Niederlage in der laufenden Saison grüßt der TuS nun wieder von der Tabellenspitze. (Kay Stieler)

KREISLIGA 8: Vor dem Anpfiff: TuS Hemdingen-Bilsen – TSV Seestermüher Marsch

Hemdingen. „Schaut man in die Historie, dann liegt der letzte Sieg des TuS Hemdingen-Bilsen gegen den TSV Seestermüher Marsch bereits acht Jahre zurück. Allerdings kam es in diesem Zeitraum auch nur zu vier direkten Aufeinandertreffen…“, blicken die Kreisliga-Fußballer aus der Marsch auf ihrer Facebookseite gespannt auf das am Sonntag anstehende Duell in Hemdingen. Die Chancen, dass der Gastgeber diese Negativserie bricht, stehen allerdings so gut wie schon lange nicht mehr. Niederlagen sind der von Patrick Kinastowski trainierten Elf so gut wie unbekannt. Als einziges Team der Kreisliga 8 konnte der TuS aus allen acht Saisonspielen zumindest einen Punkt entführen, unterlag zuletzt am 21. Mai dem SC Pinneberg. „Ein Erfolgsgeheimnis haben wir nicht“, verrät „Kini“. Personell habe sich im letzten Jahr nur wenig verändert, in dieser Saison habe man auf vorhandene Strukturen aufbauen können, hinzu wäre gerade am Anfang etwas Glück gekommen. „Das Wichtigste ist aber: Wir gehen jedes Spiel mit 100 Prozent an“. Gegen die Märschler muss er neben dem verletzten Hendrik Schmiedehausen auch auf Ben Petrikowski, Björn Knodel, Lukas Taube und Onur Gergin verzichten, hinter dem Einsatz von Bjarne Pingel steht ein Fragezeichen. Ein Problem, dass den Seestermühern nur allzu gut bekannt ist. Nach holprigem Saisonstart hatte sich der Bezirksliga-Absteiger zwar wieder fangen können, handelte sich mit einem 2:6 zuletzt aber eine deftige Niederlage gegen die Nachbarn aus Heidgraben ein. „Vor allem unsere angespannte Personalsituation hat uns in den letzten Wochen einen deutlichen Rückschlag beschert“, zeigt sich Michael Pelster, seit Juni verantwortlicher Trainer in Seestermühe, besorgt. Verletzte, ortsabwesende Studenten, „und nun steht uns durch den ‚Tag der deutschen Einheit’ leider auch ein für viele verlängertes Wochenende bevor, das der ein oder andere für einen Kurzurlaub nutzt“, so Pelster. Davon nimmt er sich selbst nicht aus: Stand-by-Spieler Sven Glück wird ihn in Hemdingen an der Seitenlinie vertreten. Ob die angeschlagenen Jan Früchtnicht, Danny Hinz und Timo Männle dann wieder auflaufen können, ist ungewiss, „Es wird auf jeden Fall hart“, meint Pelster, der dennoch positiv in die Zukunft blickt: „Ich gehe davon aus, dass wir am Ende der Saison zumindest mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden. (Kay Stieler)

KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Heidgrabener SV 2:6 (2:2)

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – D. Hinz (51. Röhrig), Themm, A. Hinz, Zipfel – Behrens, Andi, Bachert, Glück (67. Jessen) – Mühlenkamp, Tefci
Heidgrabener SV: Barth – Rachow, Fülscher (75. Ketelhohn), Burk – Spriestersbach, Hansen, Kirch (60. Bushaj), Römhild, Scheck – Badermann (80. Bösener), Schümann
Tore: 0:1 Schümann (1.), 1:1 Mühlenkamp (16.), 2:1 Mühlenkamp (44.), 2:2 Spriestersbach (45.+1), 2:3 Schümann (63.), 2:4 Schümann (67.), 2:5 Badermann (79.), 2:6 Ketelhohn (88.)
Gelb-rote Karte: A. Hinz (65., wiederh. Fouspiel)
Schiedsrichter: Heinz Pingel (Hamburger SV)

Seestermühe. Der ein oder andere enttäuschte Zuschauer hatte die Sportanlage an der Seestermüher Dorfstraße bereits vor Abpfiff verlassen. Diejenigen, die bis zum Ende ausgeharrt hatten, fanden wenig lobende Worte für die Leistung des ehemaligen Bezirksligisten. Und auch TSV-Urgestein Klaus Kimpel konnte sich nur ein schmeichelhaftes „Souverän war das nicht gerade…“ abringen. Auf der anderen Seite war die Stimmung beim Heidgrabener SV hingegen deutlich gelassener. „Wir hätten den Sack schon in der ersten Halbzeit zumachen müssen, haben den TSV aber wieder ins Spiel kommen lassen“, meinte HSV-Coach Ove Hinrichsen mit Blick das 2:2-Pausenergebnis sowie zwei gefährliche Torchancen der Seestermüher zu Beginn des zweiten Durchgangs. Dabei hatte HSV-Stürmer Philippe Schümann schon 30 Sekunden nach Anpfiff per 0:1 den Grundstein gelegt. Doch spätestens nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Danny Hinz (51.) und Ampelkarte gegen seinen Bruder und Abwehrkollegen André (65.) konnte die Seestermüher Hintermannschaft dem Druck des Heidgrabener SV nicht mehr Stand halten, vier weitere Gegentore aus Halbzeit zwei blamierten Seestermühe bis auf die Knochen. (Kay Stieler)

KREISLIGA 8: Kickers Halstenbek – TSV Seestermüher Marsch 3:3 (3:1)

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – D. Hinz, Themm, Junke, A. Hinz – Zipfel, Behrens (77. Glück), T. Männle, J. Früchtnicht (54. Jessen) – Bachert (60. C. Lohse), Tefci
Tore: 1:0 (4.), 2:0 (18.), 2:1 Tefci (44.), 3:1 (45.), 3:2 Themm (86.), 3:3 Themm (90.+4)
Schiedsrichter: Hasan Olgun (TBS Pinneberg)
Besonderes Vorkommnis: Tefci verschieß Foulelfmeter (90.)

„Ich bin hoch zufrieden – darüber, dass wir in einem grottenschlechten Spiel zumindest die bessere Mannschaft waren…“, resümierte Seestermühes Ligaobmann Klaus Kimpel nach dem 3:3-Remis bei Kickers Halstenbek mit einer ordentlichen Portion Galgenhumor. 44 Minuten brauchten die Märschler, um erstmals gefährlich zu werden, Metin Tefci verkürzte auf 1:2. Halstenbek hingegen immer wieder mit „überfallartigen Konter“. Spannend wurde allerdings erst die Schlussphase: Erneuter Anschluss durch Jan-Ole Themm (86.), dann ein von Tefci nach Foul an Eike Jessen verschossener Elfmeter (90.) – und schließlich der Seestermüher Ausgleich durch Themm in der Nachspielzeit. „Noch zwei Minuten länger – und wir hätten wohl gewonnen…“, sinnierte Kimpel. (Kay Stieler)

KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – SC Egenbüttel II 1:1 (0:0)

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – A. Hinz, D. Hinz, Themm, Junke – Zipfel, Behrens, T. Männle, J. Früchtnicht (46. C. Lohse) – Bachert, Tefci (75. Glück)
Tore: 1:0 Tefci (58.), 1:1 (81.)
Schiedsrichter: Andreas Voß (VfL Pinneberg)

„Etwas schmeichelhaft“ empfindet Seestermühes Ligaobmann Klaus Kimpel das 1:1-Remis gegen den SC Egenbüttel II. Metin Tefci sorgte nach 60 Minuten für die 1:0-Führung der Märschler, musste sich aber wenig später verletzungsbedingt auswechseln lassen. „Danach fehlte deutlich die Entlastung nach vorne, der von Egenbüttel ausgehende Druck wurde größer und größer“, gab Kimpel nach Abpfiff zu. Beim vermeidlichen Egenbütteler Siegtreffer kurz vor dem Schlusspfiff sah Schiri Andreas Voß eine Abseitsstellung der Gäste, Seestermühe rettete sich damit zum Punktgewinn und braucht sich mit sieben Punkten aus den letzten drei Partien wahrlich nicht zu verstecken. (Kay Stieler)

Kreisliga 8: SV Hörnerkirchen – TSV Seestermüher Marsch 1:3 (0:1)

SV Hörnerkirchen: Ewers – Eichentopf (46. T. Lefenau), N. Kunrath, Ring, Krüger (75. Bewernick) – Münster, Riepen, S. Marx, Bauermeister, T. Kunrath – Drees
TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – D. Hinz, A. Hinz, Themm, Junke – Zipfel, Behrens, T. Männle, J. Früchtnicht – Bachert (86. C. Lohse), Tefci (82. Glück)
Tore: 0:1 Zipfel (33.), 0:2 Junke (65., Foulelfmeter), 0:3 T. Männle (87.), 1:3 S. Marx (89.)
Schiedsrichter: Axel Kauter (SV Bergstedt)

Brande-Hörnerkirchen. „Willkommen im Abstiegskampf“, murmelte Hörnerkirchens Coach Jürgen Kohnagel nach dem Abpfiff. Dem Bezirksligaabsteiger TSV Seestermüher Marsch, der nach drei Auftaktniederlagen nun mit dem zweiten Sieg in Folge so langsam auch in der Kreisliga Fuß zu fassen scheint, musste sich „Höki“ mit 1:3 geschlagen geben. „Das war katastrophal. Keine Laufbereitschaft, kein Druck. Meine Jungs müssen langsam mal aufwachen und merken, dass es in dieser Saison nicht ganz so einfach wird wie im letzten Jahr“, haderte Kohnagel und wartet weiter auf den ersten „Dreier“. Auf der anderen Seite war TSV-Ligaobmann Klaus Kimpel zufrieden: „Wir haben defensiv gut gestanden und wenig zugelassen. Allerdings konnten wir uns nach vorne hin auch nicht so viele Chancen erarbeiten, wie wir es gerne gehabt hätten. Aber der Sieg war hoch verdient, keine Frage“. (Kay Stieler)

KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Tangstedter SV 5:2 (2:1)

 

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – Zipfel, A. Hinz, Themm, Junke – D. Hinz, T. Männle, Röhrig (78. Glück), Behrens (60. C. Lohse) – Tefci (72. Bachert), Mühlenkamp
Tore: 1:0 Behrens (8.), 2:0 Mühlenkamp (19.), 2:1 (23.), 2:2 (49.), 3:2 Tefci (68.), 4:2 Mühlenkamp (72.), 5:2 Glück (85.)
Schiedsrichter: Arvid Maiwald (Moorreger SV)
Besonderes Vorkommnis: Dahlke hält Foulelfmeter (5.)

Seestermühe. Ausgelassene Stimmung beim TSV Seestermüher Marsch. Vier Spieltage nach dem Abstieg in die Kreisliga konnten die Märschler endlich die ersten Saisonpunkte auf dem Konto verbuchen: 5:2 gegen die Gäste aus Tangstedt. Nicht der einzige Grund zu feiern: Die Geburtstagskinder Thore Behrens (26) und Sven Glück (39) beschenkten nicht nur ihr Team, sondern auch sich selbst: Behrens läutete mit seinem 1:0 (8.) den Sieg ein, Glück machte mit dem 5:2 (85.) den Sack zu. „Zugegeben, die 2:1-Führung zur Halbzeit war doch etwas schmeichelhaft. Aufgrund der zweiten Halbzeit geht der Sieg aber auch in der Höhe vollkommen in Ordnung“, fand TSV-Urgestein Klaus Kimpel. Uwe Dahlke hielt einen Elfmeter (5.) – ein perfekter Tag für die Deichkicker. (Kay Stieler)

 

Seestermühe Fussball 18.08.2017

Zwei Niederlagen, dazwischen ein spielfreies Wochenende – drei Wochen nach dem Saisonauftakt findet sich der Bezirksliga-Absteiger TSV Seestermüher Marsch erneut auf einem Abstiegsplatz wieder, Platz 14 in der Kreisliga 8. „Da kommt einiges zusammen. Das sind auf der einen Seite die vielen Urlauber. Wir müssen zur Zeit von Woche zu Woche auf drei bis fünf Positionen umstellen. Auf der anderen Seite müssen wir uns aber auch erst in der neuen Spielklasse akklimatisieren. Nicht nur spielerisch gibt es klare Unterschiede zur Bezirksliga, auch die Schiedsrichter achten im Spielverlauf auf andere Dinge“, zieht Seestermühes Neu-Trainer Michael Pelster ein erstes Fazit. Zudem sei es nach dem Rückzug der zweiten Mannschaft eine Herausforderung, verbliebene Spieler der ehemaligen Zweitvertretung und der Ligamannschaft zu einem Team zu verschmelzen. Aber: „Meine Jungs sind engagiert, motiviert und zudem auch offen für Neues. Denn da ich nicht aus Norddeutschland stamme habe ich sicherlich die ein oder andere Übung und Trainingsmethode parat, die hier eher unbekannt ist“, so Pelster weiter. Für das Derby am Sonntag, wenn die Märschler an der Seestermüher Dorfstraße ihre Elmshorner Nachbarn von Gencler Birligi empfangen, sehnt sich Pelster die ersten Punkte herbei. „Wir werden elf einsatzfreudige Spieler auflaufen lassen. Wer das aber sein wird, das kann ich zum jetzigen Zeitpunkt aber auch noch nicht sagen“. Auf der anderen Seite ist Gencler nach dem 2:9-Debakel gegen den TSV Sparrieshoop auf Wiedergutmachung aus. Doch auch Genclers Coach Kamil Salar plagen Probleme: „Die Urlauber sind glücklicherweise alle aus dem Urlaub zurück, haben aber deutlichen Trainingsrückstand. Hinzu kommen zwei rotgesperrte Spieler, auflaufen werden wir mit einer Notelf“, so Salar und hofft: „Da bietet natürlich den Spielern aus der zweiten Reihe die Chance, sich positiv hervorzutun“. (Kay Stieler)

KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Gencler Birligi 1:3 (1:1)

TSV Seestermüher Masch: Dahlke – A. Hinz, Junke, D. Hinz, Themm – B. Averhoff (46. Bachert), Zipfel (89. S. Merschel), T. Männle, C. Lohse (68. Glück) – Behrens, Röhrig
Gencler Birligi: Adioha – Ercek, Aygün, Usta (82. Kaya), Bas (73. Oeden) – Meric, Büyükkaya, Jameel Hanna, Poyaz, Aras (28. Yildiz) – Duman
Tore: 1:0 Behrens (8.), 1:1 Usta (37.), 1:2 Bas (52.), 1:3 Meric (88.)
Schiedsrichter: Detlef Kowitz (SC Victoria)

Erst Euphorie, dann Ernüchterung beim TSV Seestermüher Marsch. Zwar brachte Thore Behrens die Märschler nach nur acht Minuten in Führung, doch das reichte am Ende nicht. „Mehr ist momentan bei uns nicht drin“, musste TSV-Ligaobmann Klaus Kimpel eingestehen. „Seestermühe hat druckvoll begonnen, gekämpft und geackert, das verdient Respekt. Nach 20 Minuten aber sind wir aber bis zum Abpfiff auf das Seestermüher Tor Sturm gelaufen“, meinte Gencler Birligis Coach Kamil Salar, haderte aber auch: „Wir benötigen noch zu viele Chancen, um ein Tor zu schießen“. Das taten die Elmshorner durch Sivan Usta, Gökalp Bas und Sercan Meric immerhin drei Mal und kletterten in der Tabelle auf Platz sechs. (Kay Stieler)

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