04.10.2018 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Tangstedter SV 0:3 (0:2)

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – A. Hinz, Themm, D. Hinz – K. Früchtnicht, Andi (54. Hofrichter), T. Männle, Behrens, Rode, Jessen (64. Bachert) – C. Lohse (78. Boyens)
Tore: 0:1 (29.), 0:2 (41.), 0:3 (76.)
Rote Karte: Themm (28., Handspiel)

Die Lage spitzt sich zu beim TSV Seestermüher Marsch deutlich zu. Hatten die Märschler zu Saisonbeginn noch den Bezirksliga-Wiederaufstieg aus Ziel ausgegeben (O-Ton der Mannschaft: „Der Aufstieg geht in diesem Jahr nur über den TSV“), stellt mittlerweile offensichtlich sogar schon der Kreisliga-Klassenerhalt eine Herausforderung für das Team von Sven Glück dar. Im Kellerduell hatte der Tangstedter SV deutliche Vorteile, siegte nach roter Karte gegen Jan-Ole Themm in einem 60-minütigen Überzahlspiel fast mühelos mit 3:0. „Dabei war Tangstedt keinesfalls gut – nur wir waren eben noch schlechter. Insgesamt aber ein grausames Spiel“, urteilte Seestermühes Fußballobmann und Urgestein Klaus Kimpel und stellt fest: „Mehr ist momentan einfach nicht drin“. Zu viele personelle Ausfälle (Verletzung, Urlaub, …) und eine viel zu geringe Trainingsbeteiligung fordern ihren Tribut. (Kay Stieler)

07.10.2018 KREISLIGA 8: TuS Hemdingen-Bilsen – TSV Seestermüher Marsch 4:0 (2:0)

TuS Hemdingen-Bilsen: Weiß – Hirsch (80. Majer), Nied, Lohmann, Clausen – Pingel, Pajewski, Mohr, M. Gibau (75. Y. Sichting), Berg – Petrikowski (65. Taube)
TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – A. Hinz, Junke, K. Früchtnicht (76. Boyens), Themm – Andi, T. Männle, D. Hinz, B. Averhoff, C. Lohse – Behrens
Tore: 1:0 M. Gibau (33.), 2:0 Petrikowski (45.), 3:0 Andi (73., Eigentor), 4:0 Taube (87.)
Gelb-rote Karte: Junke (69., Meckern/Foulspiel)

„Insgesamt war das zwar eine sehr einseitige Partie – aber dennoch auch wieder das erwartete Kampfspiel, in dem wir uns bis zum 1:0 durch Marvin Gibau nicht leicht getan haben“, blickt Patrick Kinastowski vom TuS Hemdingen-Bilsen auf den deutlichen 4:0-Sieg gegen den TSV Seestermüher Marsch zurück. Die Märschler hatten ohne ihre Stürmer Metin Tefci und Hendrik Mühlenkamp nur wenig Drang nach vorne, hinzu kam ein Eigentor durch Jonas Arifin Andi und ein Platzverweis gegen Philipp Junke. „Die ersten beiden Tore haben wir durch unsere eigene Dumheit selbst verschuldet – aber das alles spiegelt leider unsere derzeitige Situation wieder“, ärgerte sich Seestermühes Klaus Kimpel sowohl über die insgesamt geringe Trainingsbeteiligung als auch über den erneuten Platzverweis. Kurios: Gleich zwei Mal, einmal davon während des laufenden Spiels, ließ der Schiedsrichter Änderungen am Dress der Gäste vornehmen, zu sehr ähnelten sich in seinen Augen die rot-weißen Trikots der Hemdinger und der schwarz-weiße Anzug der Seestermüher. Der Tausch der eigenen schwarzen gegen rote Stutzen des TuS Hemdingen brachte offenbar nicht den gewünschten Erfolg – 25 Minuten nach Anpfiff unterbrach der Schiedsrichter die Partie und ließ die Märschler gelbe Leibchen überziehen. (Kay Stieler)

29.09.2018 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Rasensport Uetersen II 2:3 (2:1)

TSV Seestermüher Marsch: B. Averhoff -A. Hinz, Junke, Themm, D. Hinz – K. Früchtnicht (72. Bachert), T. Männle, Behrens (81. C. Lohse), Rode – Tefci, Mühlenkamp
Tore: 1:0 Mühlenkamp (2.), 2:0 Mühlenkamp (24.), 2:1 (28.), 2:2 (62.), 2:3 (85.)
Gelb-rote Karte: Tefci (63., wiederh. Foulspiel)

Als Hendrik Mühlenkamp in der 24. Minute zum 2:0 einschob, da witterte der ein oder andere Zuschauer an der Seestermüher Dorfstraße schon drei Punkte. Die Ernüchterung folgte nur vier Minuten später in Form des Anschlusstreffers für Rasensport Uetersen. „Da waren wir schlichtweg zu paddelig“, lieferte TSV-Ligaobmann Klaus Kimpel die simple Erklärung. Noch ärger traf es den Gastgeber aber in Halbzeit zwei. Erst verletzte sich Doppel-Torschütze Mühlenkamp an der Schulter, brachte das Spiel zwar zu Ende, agierte fortan aber deutlich zurückhaltender. Dann sah Stürmer Metin Tefci die gelb-rote Karte. „Damit fehlte dann leider nach vorne jedwede Entlastung“, ergänzte Kimpel, während die Uetersener Gäste das Spiel drehten und für sich entscheiden konnten. (Kay Stieler)

23.09.2018 KREISLIGA 8: SSV Rantzau II – TSV Seestermüher Marsch 4:2 (1:1)

SSV Rantzau II: K.-O. Mohr – Brinkmann, Lohmann, Beneke, Assogba – Kotzapanagiotou (53. Atmaz Alsibai), T.-F. Bruns (75. Delawarzada), Jensen (77. Kühn), Schulz, Heinitz – Abazi
TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – K. Früchtnicht, Rode, Junke – Fifka, Behrens, B. Averhoff, Jessen (75. Glück), Bachert – Mühlenkamp, Tefci
Tore: 1:0 Kotzapanagiotou (29.), 1:1 B. Averhoff (45.), 2:1 Assogba (53.), 3:1 Heinitz (68.), 4:1 T.-F. Bruns (75.), 4:2 Junke (77., Foulelfmeter)

„Der Klassenerhalt ist unser erklärtes Saisonziel – und da ist jeder Punkt wichtig“, blickt Coach Jan-Hendrik Bruns vom SSV Rantzau II erfreut auf die Ausbeute des Wochenendes: Ein 4:2-Sieg gegen den TSV Seestermüher Marsch, „Und das völlig verdient, auch wenn wir uns zum Ende hin zu sehr vor das eigene Tor zurückgezogen und das Spiel dadurch noch einmal unnötig spannend gemacht haben“. Das „Verdient“ in Bruns Aussage kann TSV-Ligaobmann Klaus Kimpel nur bedingt unterstreichen: „In meinen Augen eher eine unnötige Niederlage, bei der wir vor allem zu Beginn und zum Ende des Spiels viel zu viel liegen lassen und dazwischen sehr einfache Tore eingefangen haben“. So hätte Metin Tefci die Märschler bereits in den ersten Spielminuten in Führung schießen können, Hendrik Mühlenkamp hatte kurz vor Abpfiff gleich drei Hochkaräter auf dem Fuß. (Kay Stieler)

16.09.2018 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – TSV Sparrieshoop 1:1 (1:0)


TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – K. Früchtnicht, Rode, Junke – Fifka, Behrens, B. Averhoff (82. Glück), Jessen (68. Röhrig), Bachert – Mühlenkamp, Tefci
TSV Sparrueshoop: Möller – Schoeß, Vietig, Akpinar (82. Hochschild), Aydin (60. Higa) – Schwarz, Boesten, Schmidt, Boelter, Sternberg – Schweig (66. Ercek)
Tore: 1:0 Tefci (17.), 1:1 Sternberg (76.)
Gelb-rote Karten: Boesten (90., wiederh. Foulspiel), Sternberg (90.+4, wiederh. Fouspiel)

Das 1:1-Remis – für Seestermühes Trainer Sven Glück mehr eine Niederlage als ein Punktgewinn. Metin Tefci hatte die Hausherren in Führung geschossen (17.), Sparrieshoops Kapitän Torben Sternberg schließlich für die Gäste ausgeglichen (76.). Sternberg sah ebenso wie Henk Boesten in der Nachspielzeit die Ampelkarte – absolut überzogen, wie Sparrieshoops Coach Oliver Schlegel fand. Über den vom VfL 93 Hamburg stammende Schiedsrichter beklagen wollte der sich dennoch nicht: „Der Schiri war… naja, sagen wir mal er war ein Erlebnis. Allerdings hätte Seestermühe viel mehr Grund als wir, sich über ihn zu beschweren“. Gemeint war damit ein Elfmeter, den der Unparteiische dem Gastgeber nicht zusprach. Eine Fehlentscheidung, wie selbst Schlegel zugeben musste: „Eindeutiger ging es eigentlich kaum. Und mit einem zum 2:0 verwandelten Elfer wäre das Spiel für uns vermutlich verloren gewesen“. So aber blieb der TSV Sparrieshoop im Spiel. (Kay Stiele)

4.09.2018 Vor dem Anpfiff: KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – TSV Sparrieshoop

Das erste Tor entscheidet

Angesichts der noch nicht einmal zu einem Viertel absolvierten Saison möchte zwar noch niemand offen von einem Kellerduell und erst recht nicht von Abstieg sprechen. Dennoch tummeln sich sowohl der TSV Seestermüher Marsch (12.) als auch die Gäste vom TSV Sparrieshoop (14.) mit ihren einstelligen Punkten weit weg von der Tabellenspitze in der Fußball-Kreisliga 8. Am Sonntag (15.00 Uhr, Sportplatz Seestermühe Dorfstraße) kommt es zum insgesamt vierten Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten innerhalb der letzten zwölf Monate.

Zweimal konnte Sparrieshoop das Spiel dabei für sich entscheiden, zuletzt warf die Elf von Oliver Schlegel die Märschler mit einem klaren 4:0 aus dem Oddset-Pokal. Einmal gingen die Seestermüher als Sieger vom Platz. „Die Mannschaften kennen sich gut“, stellt Sparrieshops Trainer Oliver Schlegel fest und erwartet genau wie Seestermühes Coach Sven Glück ein ganz, ganz enges Spiel auf Augenhöhe. „Wer das erste Tor schießt, gewinnt“, sind sich beide einig.

Dass sich die Deichkicker in der vergangenen Woche beim 1. FC Quickborn II mit einem Ergebnis von 4:10 eine deftige Ohrfeige einhandelten, sei für Sparrieshoop nicht unbedingt ein Vorteil. „Ich gehe davon aus, dass Seestermühe nach der Klatsche auf Wiedergutmachung aus ist“, fürchtet Schlegel. Die Schmach führt Glück vor allem auf die bei den Märschlern mittlerweile zum Dauerproblem gewordene, angespannte Personaldecke zurück: „Mit mir selbst auf der Bank werden wir am Sonntag wohl so gerade auf 14 Mann kommen. Immerhin sind aber unsere beiden Torhüter wieder mit an Bord“, so Glück, der in der Vorwoche einen Feldspieler zwischen die Pfosten stellen musste. Und: „Wir haben uns am Dienstag ausgesprochen. Das Positive: Trotz der nicht einfachen Situation sind meine Jungs motiviert und haben signalisiert, Volldampf zu geben“.

Zuletzt hatte vor allem Ligaobmann Klaus Kimpel immer wieder eine mangelnde Einstellung bemängelt, Zuspätkommen wegen Verschlafen und notwendige Spielverlegungen wegen Festivalbesuche der eh schon knappen Spieler. Deutlich entspannter sieht es da beim Sparrieshoop aus: Verletzte und Urlauber kehren so langsam zurück, nach einem erfolglosen Saisonauftakt mit vier Niederlagen konnte das Schlegel-Team in den letzten drei Wochen fünf Punkte aus dem Hut zaubern.
(Kay Stieler)

09.09.2018 KREISLIGA 8: 1. FC Quickborn II – TSV Seestermüher Marsch 10:4 (4:2)

TSV Seestermüher Marsch: Boyens – A. Hinz, Themm, K. Früchtnicht, D. Hinz – Jessen (82. Glück), Behrens, Rode, Bachert – Mühlenkamp, Tefci
Tore: 1:0 (12.), 1:1 Rode (19., Foulelfmeter), 1:2 Mühlenkamp (30.), 2:2 (37.), 3:2 (38.), 4:2 (43.), 5:2 (49.), 6:2 (54.), 7:2 (72.) , 8:2 (76., Foulelfmeter), 9:2 (77.), 9:3 Tefci (82.), 10:3 (84.), 10:4 Tefci (86.)

„Ich kann mich nicht erinnern, wann wir zuletzt zweistellig verloren haben…“, konnte es TSV-Ligaobmann Klaus Kimpel kaum fassen. Einmal mehr eine Folge der angespannten Personaldecke: Mit Hannes Boyens musste gegen den eh schon torgefährlichen 1. FC Quickborn II (u.a. 8:2 gegen Holsatia/EMTV und 8:3 gegen den TSV Heist in der laufenden Saison) ein Feldspieler ins Tor. „Dem kann man dabei gar keinen Vorwurf machen, er ist eben Feldspieler…“, meinte Kimpel nach dem 4:10-Debakel und prangert eher die allgemeinen Zustände an: „Insgesamt sind wir viel zu wenig Spieler, hinzu kommen einige Verletzte und immer wieder auch Urlauber und eine viel zu geringe Trainingsbeteiligung… und auch die Einstellung lässt zu wünschen übrig, wenn beispielsweise Spieler zu spät zum Spiel kommen, weil sie verschlafen“. (Kay Stieler)

02.09.2018 KREISLIGA 8: Holsatia/EMTV – TSV Seestermüher Marsch 1:1 (0:1)

Holsatia/EMTV: Schlothauer – Hajdari (61. Petrich), Grichel, Springer, Elfendahl – Bluhm (81. Harmel), A. Witt (18. Öncan), Schmunk, Kühl – Firat, Ashrafi
TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – Andi (76. Jessen), A. Hinz, Themm, D. Hinz – Rode, C. Lohse, Bachert (84. K. Früchtnicht), Junke – Mühlenkamp, Tefci
Tore: 0:1 Junke (13., Foulelfmeter), 1:1 Firat (51.)
Gelb-rote Karte: Ashrafi (82., wiederh. Foulspiel)

Einig uneinig waren sich sowohl Holsatias Trainer Nils Hammermann als auch Seestermühes Klaus Kimpel, der Sven Glück an der Seitenlinie vertrat, nach der Punkteteilung auf der Wilhelmshöhe. „Zwei engagierte Mannschaften sind aufeinander getroffen, die beide hätten gewinnen können. Aufgrund der besseren Torchancen in der ersten Halbzeit hätten wir den Sieg aber doch etwas mehr verdient gehabt“, meinte Hammermann nach dem 1:1 – genauso, wie auch Kimpel bei den Gästen: „Wir haben uns schlichtweg zu tüffelig angestellt und so viele Torchancen vergeigt, wie noch nie zuvor. Den verdienten Sieg hätten wir bereits in der ersten Halbzeit klar machen müssen“, meinte der. Immerhin waren beide Seiten unterm Strich mit einem Punkt zufrieden. „Vor allem die Körpersprache meiner Elf hat mich überzeugt, ein klarer Schritt nach vorne und eine tolle Reaktion auf das Desaster der Vorwoche“, meinte Hammermann. Dort hatten die Elmshorner eine 2:8-Klatscher beim 1. FC Quickborn II erfahren – ausgerechnet bei dem Team, das den TSV Seestermüher Marsch am kommenden Sonntag empfängt. (kst)

23.08.2018 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – SV Hörnerkirchen 0:4 (0:2)

TSV Seestermüher Marsch: B. Averhoff – Andi (75. Jessen), C. Lohse, Themm, A. Hinz – K. Früchtnicht, T. Männle, Zipfel, D. Hinz – Mühlenkamp, Cobas
SV Hörnerkirchen: Sommer – Eichentopf, Hachmann, N. Kunrath, Ring – Harms, T. Kunrath (70. Bewernick), Münster, Walkovs (25. Kruse), T. Lefenau (60. Bauermeister) – Kautecky
Tore: 0:1 Eichentopf (26., Foulelfmeter), 0:2 Kruse (35.), 0:3 Kautecky (59.), 0:4 Kautecky (69.)

Weil mehrere Spieler des TSV Seestermühe am Wochenende ein privates Festival veranstalteten oder als Gäste daran teilnahmen, wurde die Partie gegen den SV Hörnerkirchen bereits am Donnerstag Abend ausgetragen an der Seestermüher Dorfstraße ausgetragen – am Sonntag hätte TSV-Trainer Sven Glück wohl alleine auf dem Platz gestanden. „Meine Spieler hingegen legen sogar ihren Urlaub so, dass sie zu den Spielen wieder zu Hause sind“, meinte SVH-Coach Jürgen Kohnagel nicht ohne Stolz und sah, wie auch Seestermühes Ligaobmann Klaus Kimpel, auch in dieser Priorisierung die Gründe für den sportlichen Leistungsunterschied zwischen den Teams: Hörnerkirchen siegte völlig verdient mit 4:0 und verteidigt verlustpunktfrei die Tabellenspitze – „Und das auch in der Höhe absolut verdient“, wie Kimpel zugeben musste. (Kay Stieler)

19.08.2018 KREISLIGA 8: TSV Heist – TSV Seestermüher Marsch 2:1 (0:0)

TSV Seestermüher Marsch: B. Averhoff- A. Hinz, Themm, Junke, D. Hinz – Andi, T. Männle (41. C. Lohse), Bachert, K. Früchtnicht – Mühlenkamp, Tefci
Tore: 0:1 Tefci (77.), 1:1 (77.), 2:1 (89.)
Gelb-rote Karte: Junke (90.+5, wiederh. Foulspiel)

„Für uns gilt es, mit einem Sieg den Anschluss nach oben zu halten“, kündigte der TSV Seestermüher Marsch im Internet die Auswärtspartie beim TSV „Gut Heil“ Heist an. Doch daraus wurde nichts. In einem „insgesamt schlechten Spiel“ erwies sich der Gastgeber trotz des Seestermüher Führungstreffers von Metin Tefci unterm Strich als das bessere Team und verbuchte mit einem 3:1 nach zuvor drei Niederlagen die ersten Saisonpunkte auf seinem Konto. Noch ärgerlicher als die fehlenden Zähler aber wiegt für die Märschler die Tatsache, dass sich Philipp Junke Sekunden vor dem Abpfiff noch die Ampelkarte einhandelte und damit im auf Donnerstag Abend vorgezogenen Spiel gegen den SV Hörnerkirchen fehlen wird. Bei der ohnehin schon angespannten Personallage eine Baustelle mehr für das Trainergespann Sven Glück und Klaus Kimpel. (Kay Stieler)