Von den Irrtümern über den Triathlon-Sport

Am Triathlon teilnehmen – das dürfen/können nicht nur Top-Athleten mit all ihrem High-Tech-Equipment, sondern auch ganz normal Sterbliche, die keine Sport-Profis sind, so wie wir.

Das Schöne an diesem Sport ist, dass er so so herrlich abwechslungsreich ist. Ein supertolles Rennrad wird nicht benötigt. Unsere Räder haben wir gebraucht gekauft; sie haben mittlerweile mehr als zehn Sommer gesehen und es lässt sich ganz vorzüglich darauf fahren! Auf Veranstaltungen im Jedermann-Bereich sind uns mehr als ein Mal Hollandräder und andere „ganz normale“ Räder begegnet. Wie heißt es so schön: „Die Maschine sitzt oben.“.

Bei einem Triathlon müssen so unglaublich lange Strecken überwunden werden – alles Unsinn! Im Training schwimmt, fährt und läuft man die Strecke, die man gerade schwimmen, radeln, laufen möchte. Die Hauptsache ist doch, das man sich bewegt.

Wer die Faszination eines Wettkampfes antesten möchte, kann am Schnupper- oder Supersprint-Triathlon teilnehmen (circa 300m schwimmen, 10km mit dem Rad fahren, 2,5km laufen, je nach Veranstaltung). Egal, ob man als erster oder letzter Athlet ins Ziel läuft, jeder Teilnehmer hat mehr erreicht als diejenigen, die Zuhause auf dem Sofa sitzen geblieben sind.

Ein Triathlet muss nicht zwingend jung sein, auch wir haben die fünfzig Lenze bereits weit überschritten. Und selbst das Schwimmen kann man im fortgeschrittenen Alter erlernen. Ehrlich!

Also schnappt euch eure Badehose/-anzug, ein Rad, einen Radhelm, Laufschuhe und schon geht’s los. Selbst die längste Strecke beginnt bekanntlich mit dem ersten Schritt.

Und wer nicht alle Anfängerfehler selbst ausprobieren möchte, ist herzlich eingeladen, von der Erfahrung anderer Sportler zu profitieren.