11.11.2018 KREISLIGA 8: FC Union Tornesch II – TSV Seestermüher Marsch 2:1 (2:1)

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – A. Hinz, Zipfel, Themm, Junke – Rode, C. Lohse (65. K. Früchtnicht), Andi, Behrens, Jessen (23. Hofrichter) – Tefci
Tore: 0:1 Rode (10., Foulelfmeter), 1:1 (21.), 2:1 (23.)
Besonderes Vorkommnis: Dahlke hält Foulelfmeter (71.)

„Was soll ich dazu noch groß sagen. Die Tabelle lügt nicht, wir stehen zu recht auf einem Abstiegsplatz…“, musste Seestermühes Ligaobmann Klaus Kimpel nach der 1:2-Niederlage im Kellerkrimi beim FC Union Tornesch II mit Blick auf den 15. Tabellenplatz, dem die Märschler derzeit belegen, zugeben. Mindestens fünf Punkte trennen den TSV nunmehr vom rettenden, 13 Platz, den der FCU II im direkten Vergleich mit dem TSV Seestermüher Marsch erfolgreich verteidigen konnte.

Zwar begann der TSV stark, vergab aber zunächst zwei gute Chancen auf die Führung, ehe Tim Rode nach Foul an Metin Tefci vom Elfmeterpunkt aus traf. Dann nutzte Tornesch das dreiminütige Unterzahlspiel der Märschler aufgrund einer Verletzung und der folgenden Auswechslung von Seestermühes Eike Jessen, um das Ergebnis zu seinen Gunsten zu drehen. Nach dem Seitenwechsel war der TSV bemüht, ohne sich aber wirkliche Torchancen erarbeiten zu können. Immer wieder gefordert war dabei Schlussmann Uwe Dahlke. „Der hat uns lange im Spiel gehalten“, bescheinigte Kimpel dem Torwart gute Noten, die er sich nicht zuletzt durch einen gehaltenen Foulelfmeter (71.) verdient hatte. Die Niederlage im sogenannten „Sechs-Punkte-Spiel“ konnte aber auch der nicht verhindern.

„Nun heißt es irgendwie durchzuhalten bis zur Winterpause… und dann sehen wir mal weiter“, machte Kimpel deutlich, dass er keine kurzfristige Lösung für die Seestermüher Misere sieht. Zu wenig Personal, eine zu geringe Trainingsbeteiligung… und mit dem TuS Hasloh, TuS Holstein Quickborn und dem TSV Heist bis zum geplanten Start der Winterpause am 2. Dezember zudem noch zwei starke Mannschaften aus der oberen Hälfte der Tabelle vor der Brust. (Kay Stieler)

02.11.2018 KREISLIGA 8: SC Egenbüttel II – TSV Seestermüher Marsch 5:0 (1:0)

TSV Seestermüher Marsch: B. Averhoff – A. Hinz, Zipfel (57. K. Früchtnicht), Junke, Themm – Andi, Rode, T. Männle, Behrens, C. Lohse – Boyens (43. Hofrichter)
Tore: 1:0 (44.), 2:0 (47.), 3:0 (65.), 4:0 (68., Foulelfmeter), 5:0 (90.)

Ohne das Sturm-Duo Metin Tefci und dem an einer Schulterverletzung laborierenden Hendrik Mühlenkamp, hatte der TSV Seestermüher Marsch am Freitagabend bei Spitzenreiter SC Egenbüttel II keine Chance. Im Gegensatz zu den Märschlern hatte der Gastgeber als frisch gebackener Herbstmeister nach dem Abpfiff allen Grund zum Jubeln.

Dabei verstanden es die Märschler zunächst noch, die Partie am Rellinger Moorweg lange offen zu halten. Gerade einmal zwei Torschüsse konnte der SCE bis zum Pausentee abgeben, mit dem zweiten Versuch dann allerdings die 1:0-Führung kurz vor Halbzeitpfiff herstellen. Doch spätestens nach dem 2:0, Abwehrspieler Andre Hinz hatte sich an der Grenze zum eigenen Strafraum ein unnötiges Foul an seinem Gegenspieler geleistet, der fällige Freistoß rollte unter den Füßen der hochspringenden Mauer hindurch im Tor von Brian Averhoff, zeichnete sich die deutliche Niederlage ab. „Die Köpfe vieler Spieler gingen nach unten…“ kommentierte TSV-Trainer Sven Glück, während Egenbüttel drei weitere Tore einschenkte. Fazit: Egenbüttel wollte die Herbstmeisterschaft – und dem TSV fehlten schlichtweg die Mittel, das zu verhindern.
(Kay Stieler)

08.10.2018 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Gencler Birligi 2:1 (1:1)

 

TSV Seestermüher Marsch: B. Averhoff – A. Hinz, Themm, Junke, Zipfel – Jessen, Behrens (70. C. Lohse), Rode, T. Männle – Tefci (70. Boyens), Andi (78. K. Früchtnicht)
Gencler Birligi: Adioha – Jameel Hanna, Yildiz (61. Temur), Polat, N. Meric – Bas (88. Yüksel), S. Meric, Shvaychenko, Kilic, Pätzel – T. Orhan (55. Chousein)
Tore: 1:0 Junke (21., Foulelfmeter), 1:1 N. Meric (45.), 2:1 Andi (51.)
Gelb-rote Karte: Jessen (84., Handspiel)
Besondere Vorkommnisse: Junke veschießt Foulelfmeter (47.), B. Averhoff hält Foulelfmeter (85.)

Freud und Leid beim TSV Seestermüher Marsch.

Mit dem 2:1 im Kellerkrimi gegen Schlusslicht Gencler Birligi konnten die Märschler drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Auf der anderen Seite muss TSV-Trainer Sven Glück nun am Freitag beim Spitzenreiter SC Egenbüttel II mit Eike Jessen erneut auf einen nach Platzverweis gesperrten Spieler verzichten. „Der wurde aus drei, vier Metern vom Gegner angeschossen und am Arm getroffen – Handspiel, gelb-rote Karte. Eine selten dämliche Regelung… wie soll er dem denn ausweichen?“, konnte es Ligaobmann Klaus Kimpel kaum glauben.

Immerhin: Den folgenden Elfmeter hielt Torwart Brian Averhoff und verhinderte damit den Ausgleich Genclers, für die es damit beim einzigen Treffer durch Nihat Meric blieb. (Kay Stieler)

21.10.2018 KREISLIGA 8: SC Ellerau – TSV Seestermüher Marsch 4:0 (1:0)

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – A. Hinz, Junke (60. Boyens), D. Hinz, Andi – K. Früchtnicht, Rode, T. Männle, B. Averhoff, Jessen – Behrens
Tore: 1:0 (20.), 2:0 (48.), 3:0 (59.), 4:0 (83.)

Beim Tabellen-Zweiten SC Ellerau war der mit dem „letzten Aufgebot“ angereiste TSV Seestermüher Marsch um Schadensbegrenzung bemüht. Das gelang, zumindest in der ersten Halbzeit, auch noch verhältnismäßig gut. Mit lediglich einem einzigen Ersatzspieler auf der Bank hieß es allerdings von Anfang an vor allem, sich die Kräfte gut einzuteilen. Wie so oft, konnten die Märschler dem Tempo des Gegners nach dem Seitenwechsel aber nicht mehr standhalten, durften mit „nur“ vier Gegentoren am Ende sogar noch zufrieden sein.

Die Tabellensituation sieht dabei alles andere als rosig aus: Dort belegt der TSV mittlerweile den vorletzten Platz und verliert so langsam den Anschluss an das Mittelfeld. Nur Gencler Birligi kann mit fünf Zählern derzeit noch drei Punkte weniger aufweisen. Das könnte sich bereits am kommenden Sonntag ändern, wenn beide Teams zum Kellerduell an der Seestermüher Dorfstraße aufeinander treffen. (Kay Stieler)

04.10.2018 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Tangstedter SV 0:3 (0:2)

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – A. Hinz, Themm, D. Hinz – K. Früchtnicht, Andi (54. Hofrichter), T. Männle, Behrens, Rode, Jessen (64. Bachert) – C. Lohse (78. Boyens)
Tore: 0:1 (29.), 0:2 (41.), 0:3 (76.)
Rote Karte: Themm (28., Handspiel)

Die Lage spitzt sich zu beim TSV Seestermüher Marsch deutlich zu. Hatten die Märschler zu Saisonbeginn noch den Bezirksliga-Wiederaufstieg aus Ziel ausgegeben (O-Ton der Mannschaft: „Der Aufstieg geht in diesem Jahr nur über den TSV“), stellt mittlerweile offensichtlich sogar schon der Kreisliga-Klassenerhalt eine Herausforderung für das Team von Sven Glück dar. Im Kellerduell hatte der Tangstedter SV deutliche Vorteile, siegte nach roter Karte gegen Jan-Ole Themm in einem 60-minütigen Überzahlspiel fast mühelos mit 3:0. „Dabei war Tangstedt keinesfalls gut – nur wir waren eben noch schlechter. Insgesamt aber ein grausames Spiel“, urteilte Seestermühes Fußballobmann und Urgestein Klaus Kimpel und stellt fest: „Mehr ist momentan einfach nicht drin“. Zu viele personelle Ausfälle (Verletzung, Urlaub, …) und eine viel zu geringe Trainingsbeteiligung fordern ihren Tribut. (Kay Stieler)

07.10.2018 KREISLIGA 8: TuS Hemdingen-Bilsen – TSV Seestermüher Marsch 4:0 (2:0)

TuS Hemdingen-Bilsen: Weiß – Hirsch (80. Majer), Nied, Lohmann, Clausen – Pingel, Pajewski, Mohr, M. Gibau (75. Y. Sichting), Berg – Petrikowski (65. Taube)
TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – A. Hinz, Junke, K. Früchtnicht (76. Boyens), Themm – Andi, T. Männle, D. Hinz, B. Averhoff, C. Lohse – Behrens
Tore: 1:0 M. Gibau (33.), 2:0 Petrikowski (45.), 3:0 Andi (73., Eigentor), 4:0 Taube (87.)
Gelb-rote Karte: Junke (69., Meckern/Foulspiel)

„Insgesamt war das zwar eine sehr einseitige Partie – aber dennoch auch wieder das erwartete Kampfspiel, in dem wir uns bis zum 1:0 durch Marvin Gibau nicht leicht getan haben“, blickt Patrick Kinastowski vom TuS Hemdingen-Bilsen auf den deutlichen 4:0-Sieg gegen den TSV Seestermüher Marsch zurück. Die Märschler hatten ohne ihre Stürmer Metin Tefci und Hendrik Mühlenkamp nur wenig Drang nach vorne, hinzu kam ein Eigentor durch Jonas Arifin Andi und ein Platzverweis gegen Philipp Junke. „Die ersten beiden Tore haben wir durch unsere eigene Dumheit selbst verschuldet – aber das alles spiegelt leider unsere derzeitige Situation wieder“, ärgerte sich Seestermühes Klaus Kimpel sowohl über die insgesamt geringe Trainingsbeteiligung als auch über den erneuten Platzverweis. Kurios: Gleich zwei Mal, einmal davon während des laufenden Spiels, ließ der Schiedsrichter Änderungen am Dress der Gäste vornehmen, zu sehr ähnelten sich in seinen Augen die rot-weißen Trikots der Hemdinger und der schwarz-weiße Anzug der Seestermüher. Der Tausch der eigenen schwarzen gegen rote Stutzen des TuS Hemdingen brachte offenbar nicht den gewünschten Erfolg – 25 Minuten nach Anpfiff unterbrach der Schiedsrichter die Partie und ließ die Märschler gelbe Leibchen überziehen. (Kay Stieler)

29.09.2018 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Rasensport Uetersen II 2:3 (2:1)

TSV Seestermüher Marsch: B. Averhoff -A. Hinz, Junke, Themm, D. Hinz – K. Früchtnicht (72. Bachert), T. Männle, Behrens (81. C. Lohse), Rode – Tefci, Mühlenkamp
Tore: 1:0 Mühlenkamp (2.), 2:0 Mühlenkamp (24.), 2:1 (28.), 2:2 (62.), 2:3 (85.)
Gelb-rote Karte: Tefci (63., wiederh. Foulspiel)

Als Hendrik Mühlenkamp in der 24. Minute zum 2:0 einschob, da witterte der ein oder andere Zuschauer an der Seestermüher Dorfstraße schon drei Punkte. Die Ernüchterung folgte nur vier Minuten später in Form des Anschlusstreffers für Rasensport Uetersen. „Da waren wir schlichtweg zu paddelig“, lieferte TSV-Ligaobmann Klaus Kimpel die simple Erklärung. Noch ärger traf es den Gastgeber aber in Halbzeit zwei. Erst verletzte sich Doppel-Torschütze Mühlenkamp an der Schulter, brachte das Spiel zwar zu Ende, agierte fortan aber deutlich zurückhaltender. Dann sah Stürmer Metin Tefci die gelb-rote Karte. „Damit fehlte dann leider nach vorne jedwede Entlastung“, ergänzte Kimpel, während die Uetersener Gäste das Spiel drehten und für sich entscheiden konnten. (Kay Stieler)

23.09.2018 KREISLIGA 8: SSV Rantzau II – TSV Seestermüher Marsch 4:2 (1:1)

SSV Rantzau II: K.-O. Mohr – Brinkmann, Lohmann, Beneke, Assogba – Kotzapanagiotou (53. Atmaz Alsibai), T.-F. Bruns (75. Delawarzada), Jensen (77. Kühn), Schulz, Heinitz – Abazi
TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – K. Früchtnicht, Rode, Junke – Fifka, Behrens, B. Averhoff, Jessen (75. Glück), Bachert – Mühlenkamp, Tefci
Tore: 1:0 Kotzapanagiotou (29.), 1:1 B. Averhoff (45.), 2:1 Assogba (53.), 3:1 Heinitz (68.), 4:1 T.-F. Bruns (75.), 4:2 Junke (77., Foulelfmeter)

„Der Klassenerhalt ist unser erklärtes Saisonziel – und da ist jeder Punkt wichtig“, blickt Coach Jan-Hendrik Bruns vom SSV Rantzau II erfreut auf die Ausbeute des Wochenendes: Ein 4:2-Sieg gegen den TSV Seestermüher Marsch, „Und das völlig verdient, auch wenn wir uns zum Ende hin zu sehr vor das eigene Tor zurückgezogen und das Spiel dadurch noch einmal unnötig spannend gemacht haben“. Das „Verdient“ in Bruns Aussage kann TSV-Ligaobmann Klaus Kimpel nur bedingt unterstreichen: „In meinen Augen eher eine unnötige Niederlage, bei der wir vor allem zu Beginn und zum Ende des Spiels viel zu viel liegen lassen und dazwischen sehr einfache Tore eingefangen haben“. So hätte Metin Tefci die Märschler bereits in den ersten Spielminuten in Führung schießen können, Hendrik Mühlenkamp hatte kurz vor Abpfiff gleich drei Hochkaräter auf dem Fuß. (Kay Stieler)

Wassersport am Mühlendeich

Wassersport am Mühlendeich

 

In weiß gehaltene chice Yachten, an Bootsstegen in Reih und Glied,

Herren und Damen in gestreiften Poloshirts, barfuß auf ihren Booten, ein Sektglas gekonnt und halbgeleert in der Hand, tolle Bootspartys feiernd. Hafenangestellte, die die Grasflächen eben und gleichmäßig halten, Bänke in weiß poliert….

Macht das für dich den Charme eines Hafens aus, ist das für dich Entspannung? Dann musst du leider weiter suchen.

 

Stell dir aber vor, du kommst aus Richtung Elmshorn. Gemütlich fährst du zwischen den Feldern hindurch, links weiden Stuten mit ihren Fohlen, die ihre Lebensfreude mit wilden Bocksprüngen ausdrücken, rechts tuckert in einiger Entfernung ein Traktor über das Feld, die Entspannung beginnt.

Das Auto fährt wie von selbst an einer wunderbar gelegenen Kirche vorbei, kleine Reetdachhäuser mit niedlichen Gärten laden zum langsam fahren und staunen ein.

Man muß nicht ins Ausland reisen, um plötzlich das Gefühl zu haben, es breitet sich ein Urlaubsgefühl vom Kopf bis zur Zehenspitze aus. Du siehst Schafe auf dem Deich grasen, blökend begrüßen sie einen. Über der Deichkuppe siehst du wie von Zauberhand sich fortbewegend die Spitze eines Mastes vorbei ziehen.

Überquert man nun den Deich über kleine, mit einem Geländer versehenen Stufen, sieht man zwei Stege, an denen kleine Boote liegen, die sich im Rhythmus des Wassers hin- und herbewegen. Es sieht aus, als würden sie tanzen. Bäume, an dessen Rinde sich, wenn man sie länger betrachtet, Gesichter abzuzeichnen scheinen. Kühe, die muhend den Kopf heben, während sie in den letzten Sonnenstrahlen langsam vor sich hin trotten.

Und dann, dann sieht man ihn, einen traumhaften Sonnenuntergang , der spiegelnde, sanfte Farben aufs Wasser zaubert, die zum Träumen einladen. Man sitzt nur da und genießt.

Auf einmal hörst du ein „Moin“ von irgendwo her, auf das du mit einem winkenden „Moin“ antwortest.

Und wenn du jetzt denkst, dass diese Szenerie, dieses Gefühl der Entspannung aus einem Kitschroman oder Liebesfilm entspringt, dann liegst du falsch.

Es gibt diesen wunderbaren Platz wirklich.

Es ist der kleine Hafen am Mühlendeich in Seestermühe.

Hier findest du Bodenständigkeit und bei Bedarf auch einen kleinen Schnack.

Zwei Stege stehen für Boote, die zur Entspannung und Freude oder zum Angeln dienen, zur Verfügung.

Wenn etwas repariert, verändert oder verbessert werden muß, dann wird es in Teamwork gemacht. Hier wird natürlich auch das Unkraut selber gezupft und gebastelt, gehämmert und gesägt, was benötigt wird. Es werden dabei auch manchmal Wege gefunden, die nicht nur Arbeit sind, sondern auch Spaß machen. Sei es, dass ein 40-Meter-Steg die Au entlang gezogen, oder ein Hafenfest vorbereitet wird.

Jeder macht, was er kann, mit den Mitteln, die zur Verfügung stehen.

Unseren Hafen gibt es übrigens schon seit 1648, wo er als kleiner Fischerhafen genutzt wurde. Der moderne Hafen wurde durch die Mühlendeich-Anwohner 1968 neu gegründet. Das bedeutet, er ist jetzt (2018) 50 Jahre alt, was erneut Anlass für ein Hafenfest war.

Es wurden Zelte aufgebaut, Tische gestellt, Stühle gerückt, Grillgut und Getränke besorgt. Vom „alten Seebär“ bis zum jüngsten Wassersportler war alles vertreten, und es gab eine gemütliche Runde zum schnacken und Erinnerungen austauschen. Natürlich durfte nachmittags Kaffee und Kuchen nicht fehlen.

 

Hast auch Du Lust, in so einem kleinen, gemütlichen Hafen mitzuwirken und dein Boot liegen zu haben? Dann melde Dich unter:

info@tsv-seestermueher-marsch.de

 

Wir freuen uns auf Dich!

 

 

Christiane Krüger