22.04.2019 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – 1. FC Quickborn II 5:0 (0:0)


TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – Fifka, A. Hinz, Junke, Themm – Andi (46. Jessen), Rode, B. Averhoff, Bachert (78. K. Früchtnicht)- Mühlenkamp, Tefci (82. Boyens)
Tore: 1:0 (51. Eigentor), 2:0 Mühlenkamp (61.), 3:0 Mühlenkamp (83.), 4:0 Mühlenkamp (90.+1, 5:0 Fifka (90.+3, Foulelfmeter)
Gelb-rote Karten: Abraham (FC Quickborn II/40., wiederh. Foulspiel), Shasivri (FC Quickborn II/90.+3, wiederh. Foulspiel)

Zwei Halbzeiten, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können, sah Maik Richert im zweiten Oster-Spiel seines TSV Seestermüher Marsch am Montag gegen den 1. FC Quickborn II. „Das, was beide Mannschaften in den ersten 45 Minuten geboten haben, das war eine Katastrophe und hat den Namen „Fußball“ wirklich nicht verdient“, schilderte der seine Sicht.

Erst in Überzahl, ein Gäste-Akteur hatte sich kurz vor dem Halbzeitpfiff mit wiederholtem Foul die Ampelkarte eingehandelt, und nach einer Kabienpredigt konnten die Märschler dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Das geriet mehr und mehr zu einer einseitigen Angelegenheit, in welcher der 1. FC Quickborn II am Ende mit fünf Gegentoren noch gut bedient war. Noch ein Grund zur Freude fand TSV-Ligaobmann Klaus Kimpel – immerhin war es auch erste Partie der bald endenden Saison, die sein Klub „zu Null“ für sich entscheiden konnte. (Kay Stieler)

20.04.2019 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – Holsatia/EMTV 2:2 (1:2)


TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – Themm, Fifka, A. Hinz, Andi (70. Zipfel) – Rode, B. Averhoff, Bachert, Röhrig (76. Piening) – Mühlenkamp, Tefci (85. Boyens)
Holsatia/EMTV: Serafin – Harmel, Grichel, Springer, Zouheir Ashrafi – Hartmann, Elfendahl, Homburg, Rickert (68. Bluhm), Schmunk – Kleinworth (46. S. Petrich)
Tore: 0:1 Harmel (21.), 0:2 Zouheir Ashrafi (23.), 1:2 B. Averhoff (29.), 2:2 Fifka (54., Foulelfmeter)

Hätte, wäre, würde… das alles half dem akut abstiegsbedrohten TSV Seestermüher Marsch am Ende nicht, um seine Tabellensituation am Ostersamstag deutlich verbessern zu können. Zwar hatte Seestermühes Metin Tefci in den ersten zehn Minuten bereit zwei „Hundertprozentige“ auf dem Fuß – doch waren es die Gäste von Holsatia Elmshorn, die nach 25 Minuten dank der Tore von Yannick Harmel und Zouheir Ashrafi mit 2:0 in Führung lagen. Immerhin konnten die Seestermüher durch Brian Averhoff und Simon Fifka per Elfmeter ausgleichen, „Natürlich schade, dass trotz der vielen Chancen nur ein Punkt dabei herausgesprungen ist – aber spielerisch ein absolut verdientes Remis“, fand TSV-Coach Maik Richert.(Kay Stieler)

14.04.2019 KREISLIGA 8: Rasensport Uetersen II – TSV Seestermüher Marsch 2:4 (0:4)

TSV Seestermüher Marsch: Dahlke- Fifka, A. Hinz, Junke, Andi (85. K. Früchtnicht)- B. Averhoff (60. Jessen), Rode, Röhrig, Tefci – Mühlenkamp, Bachert
Tore: 0:1 Mühlenkamp (2.), 0:2 Mühlenkamp (5.), 0:3 Mühlenkamp (31.), 0:4 B. Averhoff (35.), 1:4 (55., Foulelfmeter), 2:4 (87.)

Totgesagte leben bekanntlich länger.

Ob das auch für den TSV Seestermüher Marsch gilt, dem zwei Jahre nach dem Abstieg aus der Bezirksliga nun der Absturz in die Kreisklasse droht, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Mit einem überzeugenden 4:2-Sieg beim favorisierten Verein Rasensport Uetersen II hat sich das Team von Maik Richert am Sonntag immerhin die Chance auf den Klassenerhalt bewahrt.

„Spielerisch sah das schon ziemlich gut aus, aber natürlich müssen wir stetig weiter an uns arbeiten“, war Richert sichtlich zufrieden, bemängelte einzig die Chancenverwertung seiner Elf. „Was wir an Chancen vergeben haben, das geht auf keine Kuhhaut. Aber immerhin haben wir uns, anders als die Wochen zuvor, endlich auch mal für unsere Leistung belohnt“, fügte Richert hinzu.

Zwei Namen stachen am Ende des Tages aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ganz besonders heraus: Hendrik Mühlenkamp gelang ein lupenreiner Hattrick. Metin Tefci verfehlte selbst zwar wiederholt das Tor, hatte als Vorbereiter aller vier Treffer seiner Märschler aber erheblichen Anteil am Erfolg. (Kay Stieler)

Fußballjugend sucht Unterstützung


Die C-Jugend des TSV Seestermüher Marsch 1924 e.V. sucht einen motivierten Assistenztrainer zur Unterstützung des Trainings-/Spielbetriebs.

Eine Trainerlizenz wäre wünschenswert, ist aber keine Grundvoraussetzung. Grundvoraussetzungen sind aber der Spaß am Sport (Fußball) und an der Arbeit mit Jugendlichen! Die eigene sportliche Fitness, um Übungen mit- und vormachen zu können, wird vorausgesetzt. Ebenso die zeitliche Verfügbarkeit.

Trainiert wird dienstags und donnerstags von 17:45-19:15 Uhr in Seestermühe (Winter) oder Seester (Sommer).

Bei weiteren Fragen oder Interesse bitte Kontakt aufnehmen mit Holger Fels unter 01752880582 oder E-Mail: holger-fels@freenet.de.

31.03.2019 KREISLIGA 8: TSV Seestermüher Marsch – SSV Rantzau II 1:6 (0:1)


TSV Seestermüher Marsch: Dahlke – A. Hinz, Fifka, D. Hinz (75. Bachert), Themm (38. Zipfel) – T. Männle, Rode, B. Averhoff (80. Jessen), Röhrig – Mühlenkamp, Tefci
SSV Rantzau II: Schmuck – Brinkmann, Vogt, N. Fischer, Berg – Assogba, Peldszus (85. J.-H. Bruns), Heinitz, Hartlieb, Sommerfeld (57. Naujoks) – Portmann
Tore: 0:1 Heinitz (42,), 1:1 T. Männle (51.), 1:2 Heinitz (70.), 1:3 Heinitz (76.), 1:4 Hartlieb (82.), 1:5 Naujoks (84.), 1:6 Naujoks (86.)

„Das ist bitter. Ganz bitter“. Mehr fällt Seestermühes Maik Richert nach dem 1:6 gegen den SSV Ratzau II nicht ein.

„Wir waren gut, haben die Tore aber nicht gemacht“, so Richert weiter und findet in seiner Aussage Unterstützung bei Rantzaus Cach Jan-Hendrik Bruns: „Seestermühe war wirklich nicht schlecht – hat aber nach dem 1:2 plötzlich die Köpfe hängen lassen, ab da hatten wir leichtes Spiel“.

Bruns bereitet sein Team indessen auf die neue Saison vor: Mit Lukas Naujoks stand ein A-Jugend-Spieler im Kader, der in seinem Debut gleich zwei Tore beisteuerte. (Kay Stieler)

23.03.2019 KREISLIGA 8: TSV Sparrieshoop – TSV Seesstermüher Marsch 2:0 (1:0)

TSV Sparrieshoop: Möller – Öztürk (46. Scharfschwerdt), Sternberg, Vietig, R. Liedtke – Ercek, Schmidt, Govori (66. Boelter), Kabashi – Peters, Aydin (85. Hustedt)
TSV Seestermüher Marsch: B. Averhoff – A. Hinz, Junke, Themm, Zipfel – Rode, Bachert (46. Piening), D. Hinz (83. Jessen), Röhrig – Tefci, Mühlenkamp
Tore: 1:0, 2:0 Sternberg (38., 65./FE)

Das Kreisliga-Spiel zwischen dem TSV Sparrieshooop und den Gästen aus der Seestermüher Marsch war ein „schwaches Derby“, wie es Sparrieshoops Co-Trainer Jörn Boelter formulierte. „Mit einem glücklichen Ende für uns“, betonte Boelter, der zeitweise die Gäste sogar stärker sah.

Die Entscheidung zugunsten der Hausherren brachten zwei Standards. Zum einen reagierte Torben Sternberg nach einem Freistoßabpraller am schnellsten und vollendete zum 1:0-Führungstreffer (38.). Und auch für den Siegtreffer (65.) per Foulelfmeter zeichnete sich Sternberg – nicht nur wegen seiner beiden Tore auffälligster Akteur auf dem Platz – verantwortlich. Während sich die Sparrieshooper Luft im Abstiegskampf verschafften, wird es für den TSV Seestermüher Marsch immer schwerer, acht Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz wettzumachen (Hans Peter Schwider/Elmshorner Nachrichten)

22.03.2019 Vor dem Anpfiff – KREISLIGA 8: TSV Sparrieshoop – TSV Seestermüher Marsch


Es gab schon bessere Tage beim TSV Seestermüher Marsch – und beim TSV Sparrieshoop ohnehin. Das jedoch ist Fußball-Vergangenheit, ein Blick auf die aktuelle Tabelle der Kreisliga 8 spiegelt die Realität wider. Die Gastgeber des Derbys am Sonnabend liegen auf Rang 13, nur einen Platz getrennt vom ersten Abstiegsplatz mit 19 Punkten. Die Märschler bei einem Pflichtspiel mehr haben 12 Punkte auf dem Konto und stehen auf einem direkten Abstiegsplatz. Beiden Teams droht im schlechtesten Fall der Gang hinunter in die Kreisklasse.
Eine schauerliche Vorstellung, ist es doch gar nicht so lange her, als beide Mannschaften noch gegeneinander um Punkte in der Bezirksliga spielten. Das ist gerade zwei Spielzeiten her. Morgen stehen sich also beide Teams erneut gegenüber; vorausgesetzt, die Witterungsbedingungen machen die Austragung des Spieles möglich. „Durch die Ausfälle weiß man halt nicht, wo man leistungsmäßig steht“, bedauerte Sparrieshoops Trainer Oliver Schlegel genauso wie sein Pendant auf der gegnerischen Seite. „Wir haben einmal gespielt; zwei Begegnungen sind ausgefallen“, bestätigt denn auch Maik Richert, seit Jahresbeginn wieder verantwortlicher Übungsleiter beim TSV aus der Marsch.
Positiv ist, dass ich im Durchschnitt 18 Spieler beim Training habe. Trotzdem müssen die Spiele jetzt mal richtig losgehen“, so Richert weiter und findet in Schlegel einen Partner, der diesen Ball dankbar aufnimmt: „Im Training haben die Jungs gezeigt, dass sie wollen; es ging teilweise gut zur Sache.“
Auch Jörn Boelter, Schlegels Co-Trainer fiebert unruhig einem geordneten Wettbewerb entgegen. „Wir haben uns auf den Abstiegskampf eingestellt. Trainingsbeteiligung, Moral und Einstellung stimmen“, so Boelter und versucht sich gleich als Wahrsager: „2:1 für uns“, lautet sein Tipp, wobei die Gastgeber voraussichtlich auf Jorrik Voß verzichten müssen. Maik Richerts Seestermüher werden ohne Fabian Stieler auskommen müssen, dafür aber mit einem ebenfalls zuversichtlichen Tipp: „Wir gewinnen 3:1“, ist Richert überzeugt. (Hans Peter Schwider/Elmshorner Nachrichten)

08.03.2019 Jahreshauptversammlung: Mitgliederzuwachs durch neue Angebote

„Wiederwahl“ lautete der einhellige Ruf aus den Reihen der Mitglieder des TSV Seestermüher Marsch, als Vize-Vereinschef Hans-Joachim Detjens um Vorschläge für die Wahl zum Vorsitzenden bat. Andere Kandidaten gab es nicht und so war es denn auch nicht verwunderlich, dass Pliquet einstimmig für weitere drei Jahre an die Spitze des Marschenvereins gewählt wurde. Den leitet er seit nunmehr 17 Jahren. „Die 20 Jahre mache ich noch voll – und dann schauen wir mal…“, machte Pliquet keinen Hehl daraus, dass es in den nächsten Jahren ­­­einen Wechsel an der Vereinsspitze geben müsse.

Der TSV Seestermüher Marsch ist derzeit sportliche Heimat für 643 aktive sowie zahlreiche passive Mitglieder vornehmlich aus den Gemeinden Seestermühe und Seester. „Das sind rund 5 Prozent mehr als im Vorjahr, ein durchaus positives Ergebnis, auch angesichts des Jugendanteils von rund 30 Prozent“, fand Pliquet. Besonders neue Angebote wie das vor einem Jahr eingeführte Kickboxen, der sogenannte „Stuhlsport“ für ältere oder bewegungseingeschränkte Menschen oder auch die Möglichkeiten, die der neu eingerichtete Fitnessraum bietet, hätten für eine Erholung der zuletzt rückläufigen Mitgliederzahlen gesorgt.

„Als alter Fußballer sehe ich natürlich die schrumpfenden Zahlen der klassischen Sportarten mit einem weinenden Auge. Aber so ist eben der Lauf der Zeit und es ist wichtig, dass der Verein sprichwörtlich am Ball bleibt und sein Angebot der Entwicklung und Nachfrage anpasst“, urteilte Seesters Bürgermeister Claus Hell in seinem Grußwort und fügte hinzu: „Genau das wird beim TSV Seestermüher Marsch getan und das unterstützen wir als Gemeinden gerne“. So hätten beide Kommunen in den vergangenen Jahren über den gemeinsamen Schulverband weit mehr als eine halbe Million Euro in die Sanierung der von vielen Sparten des Vereins genutzten Schulsporthalle in Seester investiert und auch die finanzielle Unterstützung bei der in Kürze anstehende Sanierung des Klubheimdaches sei in beiden Gemeinden zu keiner Zeit in Frage gestellt worden.

Die hervorragende Jugendarbeit des Vereins sei zudem ein wichtiger Pfeiler der Lebensqualität in der Seestermüher Marsch. Das wurde auch im Jahresbericht der Jugendabteilug deutlich, den Ann-Christin Meinert vortrug. Ob Osterfeuer, einen Ausflug ins Ferienzentrum „Schloß Dankern“, Ferienprogramm oder Sportjugend-Kulturwoche: rund 150 Kinder nahmen die Angebote des Vereins 2018 dankend an. Als nächstes plant das Team um Jugendleiter Udo Karp einen Bingonachmittag, der sich am 5. April von 16 bis 18 Uhr an alle Kinder von acht bis 12 Jahren und ab 19 Uhr an alle Jugendlichen von 13 bis 17 Jahren richtet. (Kay Stieler)

Wahlen

1. Vorsitzender: Jürgen Pliquet
Ehrenratsmitglied: Waldemar Feja
Kassenprüferin: Ursula Karp

Ehrungen

20-jährige Mitgliedschaft: Brigitte Brandt, Babette Karp, Helga Klüsener, Christel König, Dagmar Meinert, Hildegard Möller, Renate Piening, Erik Rafalski, Kirsten Suhr.
40-jährige Mitgliedschaft: Elke Averhoff, Hans-Jürgen Büßen, Peter Hudoffsky, Klaus Kimpel, Frauke Runge, Christoph von Reibnitz.